Warum ein Blog

Aus sozialen Netzwerken wie facebook, twitter, instagram oder snapchat habe ich mich eher rausgehalten. Zu kurz empfinde ich die Aufmerksamkeitsspanne, die den Beiträgen entgegengebracht wird. Dabei finde ich doch die Idee eines digitalen Tagebuchs super. Vor allem in Deutschland ist das bloggen sehr populär. Seit 2013 bezeichnet die Deutsche Nationalbibliothek und vergibt sogar ISSNs (wie die ISBN-Nummer bei Büchern).

Das oder auch der Blog /blɔg/ oder auch Weblog /ˈwɛb.lɔg/ (Wortkreuzung aus engl. Web und Log für Logbuch) ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert („postet“) oder Gedanken niederschreibt.

Auch ich habe inzwischen öfters versucht meine Erfahrungen auf der Arbeit in irgendeiner Weise zu dokumentieren. Zuerst ganz privat, analog in einem Büchlein, digital (zb. mit Day One) und irgendwo dazwischen. Ohne Erfolg – zu unregelmäßig sind die Inhalte, zu schlecht erreichbar ist das Medium, zu planlos mein Ansatz.

Bloggen hat viele Vorteile, z.B.:

  • Man kann sich Austauschen und Feedback erhalten
  • Die beste Möglichkeit tolle Aufträge zu bekommen ist, über seine Inhalte zu kommunizieren
  • Man kann seine Freude am Schreiben ausleben

Wer das Warum für sich noch beantworten muss, findet 100 Antworten hier.

Ich möchte in diesem Blog regelmäßg (2 Mal im Monat) einen Artikel über ein Thema, eine Methode oder zu hilfreichen Ressourcen verfassen. Hauptsächlich ist der blog für meine eigenen Zwecke, aber ich freue mich, wenn andere daraus einen Nutzen ziehen.